Es ist über einen Monat her, seit Michael Saylor, der Vorsitzende der weltweit größten Bitcoin-Treasury-Firma Strategy, zuletzt einen Bitcoin-Kauf zur Aufstockung seiner Treasury angekündigt hat.
Während Strategy für seine konsequenten wöchentlichen Bitcoin-Käufe bekannt ist, hat das Unternehmen in den letzten vier Wochen keine Käufe getätigt; vielmehr hat es seine Barreserven weiter ausgebaut.
Es scheint, dass der lautstarke Bitcoin-Befürworter eine Pause von seinen wöchentlichen Bitcoin-Käufen eingelegt hat, während die Spekulationen über eine Verwässerung der Strategy-Aktien zunehmen, was viele Branchenführer dazu veranlasste, sein Geschäftsmodell zu kritisieren.
Strategie baut stattdessen Barreserven auf
Anstatt Bitcoin zu kaufen, hat Strategy den letzten Monat damit verbracht, konsequent seine Barreserven zu finanzieren, um möglicherweise seine Dividendenzahlungen zu decken.
Nach der jüngsten Einreichung gab Strategy bekannt, dass es massive 525 Millionen US-Dollar zu seiner US-Dollar-Reserve hinzugefügt hat, wodurch sich seine gesamten Barreserven bis Montag, den 27. Juli, auf 3,75 Milliarden US-Dollar beliefen.
Das Unternehmen bestätigte weiter, dass seine milliardenschweren Barreserven nun für etwa 2,1 Jahre Dividendendeckung bieten, was Diskussionen in der Krypto-Community auslöste.
Mit diesem Schritt hat Strategy den Anlegern bewiesen, dass es in der Lage ist, Dividenden problemlos auszuzahlen, ohne auf seinen großen Bitcoin-Bestand zurückgreifen zu müssen, und Kritiker zu widerlegen.
Strategie-Bitcoin-Position bleibt bestehen
Trotz der mehrmonatigen Pause bei den Bitcoin-Käufen bleibt Strategy weiterhin der größte börsennotierte Unternehmens-Bitcoin-Halter, da sein Portfolio unverändert bei 843.775 BTC liegt.
Mit diesem Schritt scheint Strategy darauf zu fokussieren, sicherzustellen, dass es über ausreichende Liquidität verfügt, um seine Aktionäre bei anhaltender Marktvolatilität auszuzahlen.







